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Vita- Helmut Junge 2016

 

Weitgehend autodidaktischer Künstler, Computermaler und Essayist

künstlerischer Werdegang

1985 geteilter erster Preis beim Wettbewerb „communication physics“ der Universität Duisburg

1988 Einzelausstellung „Mensch und Maschine“ gemeinsam mit Heinz Pollmann im Ratskeller Hamborn

1990 Mitbegründer des Künstlervereins „Freie Duisburger Künstler e. V.“ (FDK e.V.)

1992-1994 gewählter Erster Vorsitzender der„Freien Duisburger Künstler e. V.“( FDK.e.V.)

1992 und 1993 im Rahmen der Duisburger Akzente mit dem FDKe.V. bundesweite Gruppenausstellungen jeweils mit Katalog und Essays zu den Themen „Liebe tötet, Liebe heilt“ und „Mythos und Perspektive“.Diese Ausstellungen zählten zu den ersten, zwischen Männern und Frauen quotierten Ausstellungen, und waren ein Gemeinschaftprojekt der Gleichstellungsstelle und dem Frauennotruf Duisburg, unter bundesweiter Beteiligung von Künstlern und Künstlerinnen.

 

1997 Ausstellung „über das Geistige im Müll“, gemeinsam mit Cornelia Schweinoch-Krönig in Oberhausen Elsa-Brändstöm-Gymnasium, Acryl, aber auch erste kleine Computermalereien.

1999 Titelseite des Journals „Der Duisburger“

bis 2004 mehrere Einzelausstellung mit Computermalerei in Moers, Neukirchen Vluyn, Medienzentrum Duisburg, Rathaus Hamborn, und der VHS Mülheim, an der ich auch einige Jahre Workshops für Computermalerei abgehalten habe.

 

2012 Einzelausstellung in Neumühl beim „Projekt lebenswert“.

2014 Einzelausstellung im Bezirksrathaus Hamborn

2015 Einzelausstellung im Bert.Brechthaus Oberhausen

2015 Einzelausstellung in der Hauptstelle der Stadtsparkasse Dinslaken

2017 Ordnung und Phantasie:gemeinsame Ausstellung im bezirksrathaus Hamborn

 

 

 

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Karl Helmut Junge

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